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Veranstaltung

Digitale Entlastung für Museen: Wie KI-Werkzeuge den Arbeitsalltag erleichtern

03.02.2026

Weniger Administration, mehr Zeit für Vermittlung – warum digitale Tools gerade für kleine und mittlere Museen echte Chancen bieten.

Informationsveranstaltung: Werkzeuge kennenlernen

Wir laden Museumsmitarbeiter:innen herzlich ein, diese Werkzeuge in einer kostenlosen digitalen Informationsveranstaltung kennenzulernen. Die Geschäftsführer:innen von Next Step Culture, Claudia Baumbusch und Daniel Autenrieth zeigen praxisnah, wie die Tools funktionieren und wo sie im Alltag Entlastung schaffen.

📆 Termin: Montag, 02. März 2026, 14:00 - 16:00 Uhr
💻 Format: Online-Veranstaltung
🆓 Kosten: Keine

➡️ Hier anmelden!

Für wen ist das interessant?

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die in Museen arbeiten – egal ob in der Leitung, Vermittlung, Öffentlichkeitsarbeit oder Verwaltung. Besonders angesprochen sind kleine und mittlere Häuser, die mit begrenzten Ressourcen viel erreichen wollen.

Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es geht nicht darum, IT-Expert:in zu werden – sondern darum, Werkzeuge zu finden, die den eigenen Arbeitsalltag leichter machen.

Der Spagat im Museumsalltag

Wer in einem Museum arbeitet – ob hauptamtlich oder ehrenamtlich – kennt die Situation: Die Anforderungen werden vielfältiger, die Erwartungen steigen, aber Zeit und Ressourcen bleiben begrenzt. Vermittlungsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Fördermittelanträge, Social Media, Barrierefreiheit, Digitalisierung... die Liste wird länger, nicht kürzer.

Und dann kommt auch noch das Thema KI dazu. Für viele fühlt sich das an wie eine weitere Baustelle, um die man sich kümmern müsste – obwohl der Tag doch schon voll ist.

Digitalisierung als Entlastung denken

Genau hier setzt ein Perspektivwechsel an, der vieles verändern kann: Digitale Werkzeuge müssen keine zusätzliche Arbeit bedeuten. Im Gegenteil – richtig eingesetzt, können sie genau dort entlasten, wo es am meisten drückt.

Bei Next Step Culture haben wir in den letzten Jahren Werkzeuge entwickelt, die speziell auf die Realität kleiner und mittlerer Kultur- und Literaturmuseen zugeschnitten sind. Keine komplexen Systeme, die Schulungen erfordern, sondern intuitive Lösungen für konkrete Alltagsprobleme.

Wo digitale Werkzeuge konkret helfen

Fördermittel und Anträge

Die Recherche nach passenden Förderprogrammen kostet Zeit. Das Formulieren von Anträgen noch mehr. KI-gestützte Werkzeuge können beide Prozesse erheblich beschleunigen – von der Suche bis zur Textformulierung.

Texte für Newsletter, Social Media und Infomaterial

Der monatliche Newsletter, der Instagram-Post, die aktualisierte Ausstellungsbeschreibung: Texte schreiben gehört zum Museumsalltag. Mit den richtigen Werkzeugen entstehen gute Entwürfe in Minuten statt Stunden.

Mehrsprachige Audioführungen

Internationale Besucher:innen erreichen, ohne ein Übersetzungsbüro beauftragen zu müssen? Moderne KI-Systeme machen es möglich, professionelle Audioguides in verschiedenen Sprachen zu erstellen – mit überschaubarem Aufwand.

Besucherperspektiven verstehen

Wie erleben unterschiedliche Zielgruppen eine Ausstellung? Simulationen können helfen, blinde Flecken zu erkennen und die Vermittlung zu verbessern – ohne aufwendige Besucherstudien.

Wissen auf Abruf

Rechtliche Fragen, Best Practices, Fachthemen: Statt stundenlang zu recherchieren, liefern kuratierte KI-Systeme schnelle, verlässliche Antworten zu zentralen Museumsthemen.

Datenschutz ernst nehmen

Ein wichtiger Punkt, der oft Unsicherheit auslöst: der Datenschutz. Viele frei verfügbare KI-Tools werfen berechtigte Fragen auf. Deshalb setzen wir auf DSGVO-sichere Lösungen, die den Anforderungen öffentlicher Einrichtungen gerecht werden.